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Ewalia Magic - Tipps

In unserem Blog informieren wir dich rund um die Themen Pferde- und Haustiergesundheit, Kräuter, diverse Probleme und deren Prävention. Außerdem findest du hier wertvolle Informationen rund um die Fütterung und Haltung deines vierbeinigen Lieblings. Sofern entsprechende wissenschaftliche Studien vorhanden sind, bilden diese die Grundlage unserer Blogbeiträge.

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Ewalia Magic - Tipps

In unserem Blog informieren wir dich rund um die Themen Pferde- und Haustiergesundheit, Kräuter, diverse Probleme und deren Prävention. Außerdem findest du hier wertvolle Informationen rund um die Fütterung und Haltung deines vierbeinigen Lieblings. Sofern entsprechende wissenschaftliche Studien vorhanden sind, bilden diese die Grundlage unserer Blogbeiträge.

Übergewicht und Bewegungsmange beim Pferd sind oft die Ursachen für schwerwiegende Stoffwechselstörungen. An erster Stelle steht dabei das Equine Metabolische Syndrom – EMS, eine Entgleisung des Kohlehydratstoffwechsels, die unter anderem zur gefürchteten Hufrehe führt.
Seinen Namen hat der Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) von der eigenartigen Form seiner Samenkörner – mit etwas Fantasie erinnern sie an die Hörner eines Ziegenbocks. Neben anderen wertvollen Inhaltsstoffen enthalten die Samen Schleimstoffe, die reizmildernd auf die Magenschleimhaut wirken und Magenbeschwerden lindern können.
Die Frühjahrsweide ist eine Freude. Aber Achtung: Zu schnelle Futterumstellung auf Weidegras birgt das Risiko von Durchfällen, Koliken und im schlimmsten Fall von Hufrehe. Warum man Pferde langsam anweiden sollte und wie du deinem Pferd den besten Start in die Weidesaison ermöglichen kannst!
Die (Equine) Polysaccharid-Speicher-Myopathie (Polysaccharide Storage Myopathy, EPSSM, PSSM) ist eine fortschreitende Erkrankung der Skelettmuskulatur des Pferdes, die akut zu sehr schmerzhaften Symptomen führt. Man unterscheidet zwischen PSSM1 und PSSM2.
In früheren Zeiten galt der Salbei (Salvia officinalis) als Universalheilmittel. Für Pferd und Hund bringen die Wirkstoffe der ursprünglich mediterranen Pflanze Linderung bei Hals- und Rachenbeschwerden.
Weidenrinde zählt zu den ältesten Arzneidrogen überhaupt. Für Pferde ist Weidenrinde eine natürliche Alternative zu schmerzstillenden und antirheumatischen Medikamenten: Sie ist für Pferde gut verträglich und unterstützt bei schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparats.
Anis verleiht nicht nur Weihnachtsgebäck ein feines Aroma, sondern ist ein altbekanntes Mittel, das bei Verdauungsbeschwerden und Atemwegserkrankungen von Pferd und Hund rasch Hilfe bringt. Seine Heilwirkung entfaltet der Anis (Pimpinella anisum) vor allem durch die in den Samen enthaltenen ätherischen Öle.
Meerrettich, in Österreich „Kren“ genannt, hat eine lange Tradition in der Tierheilkunde. Die positive Wirkung der scharfen Meerrettichwurzel auf das Wohlbefinden des Pferdes erlebt in den letzten Jahren ein Revival.
Wenn sich in etwas Gutes ein Wermutstropfen hineinmischt, wird die ganze Sache bitter – der Spruch ist hinlänglich bekannt. Gemeiner Wermut (Artemisia absinthium) hat aber viel mehr zu bieten als bitteren Geschmack: Als Heilpflanze hilft er gegen Verdauungsbeschwerden und stärkt das Immunsystem.
Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist ein Universalreiniger für den Organismus: Er bringt den Stoffwechsel in Schwung, fördert die Verdauung, ist harntreibend und transportiert Schadstoffe aus dem Körper.
Gefürchtet, irreversibel und unheilbar: Die Diagnose „Arthrose“ bedeutet oft das Aus für Sport- und Freizeitpferde. Gibt es Mittel und Wege, das Fortschreiten einer Arthrose aufzuhalten? Wie du Schmerzen und Steifheit deines Pferdes bei einer chronischen Gelenkserkrankung lindern und deinem Liebling wieder zu mehr Bewegungsfreude verhelfen kannst, erfährst du hier.
Damiana (Turnera diffusa) wird in Mexiko seit Urzeiten bei Muskel- und Nervenschwäche, Erschöpfung und Schwindel verwendet. Schon die Maya nutzten Damiana-Extrakte als Stimmungsaufheller, Energiespender – und nicht zuletzt als Aphrodisiakum.
Die weit verbreitete Schafgarbe (Achillea millefolium) gilt gemeinhin als Unkraut. Dabei helfen die ätherischen Öle, Bitterstoffe und Gerbstoffe der Schafgarbe bei Verdauungsstörungen und Appetitmangel, stabilisieren die Darmflora und wirken sich positiv auf den Blutkreislauf aus.
Echter Eibisch (Althea officinalis L.) hat eine reizlindernde Wirkung - bei gereizten Schleimhäuten gibt es für Pferd und Hund ein bewährtes Mittel: Eibischblätter und Eibischwurzel versprechen rasche Linderung bei Reizhusten und auch bei Irritationen der Magenschleimhaut.
Der aromatisch duftende Thymian hat eine lange Geschichte als Heilkraut und gilt bis heute als wertvolle Arzneipflanze bei Atemwegsbeschwerden. Seine wohltuende Wirkung zeigt sich jedoch nicht nur bei Husten, sondern auch bei Verdauungsstörungen.
Bei anhaltendem Schmuddelwetter im Herbst haben Pferdebesitzer oft mit equiner Mauke zu kämpfen. Welche Faktoren dabei eine Rolle spielen und welche Möglichkeiten du hast, Mauke-Symptome deines Pferdes erfolgreich zu behandeln, liest du hier.
Im Mittelalter galt der dornige, weiß blühende Strauch aus der Gattung der Rosengewächse als Symbol der Hoffnung. Auszüge aus Weißdornblüten, -blättern und -früchten wurden bei vielerlei Leiden verabreicht. Heute wird der Weißdorn als „Nahrung für das Herz“ und als Basismittel bei Herzinsuffizienz angesehen.
Die ursprünglich in zentralen Regionen der USA beheimateten Sonnenhutgewächse haben bei den indigenen Völkern eine lange Tradition in der Behandlung von Infektionen und septischen Prozessen. In der westlichen Phytotherapie gilt der Sonnenhut heute als wichtigstes Mittel zur Stärkung des Immunsystems.
Ein gut abgestimmtes Mineralfutter für Pferde - diesen Wunsch haben viele unserer Kunden in letzter Zeit geäußert. Deshalb haben wir eine Grundmischung entwickelt, die für die Versorgung vieler Pferde optimal ist.
Die braunen, gold- oder hellgelben Samen der Flachspflanze haben einen festen Platz in der Pferdefütterung. Warum der Leinsamen und die daraus gewonnenen Produkte für deinen Liebling so wertvoll sind, liest du hier.
„Mash frisst jedes Pferd“, hört man in Pferdefachkreisen sehr häufig. Müssen schlecht schmeckende Medikamente verabreicht werden oder verweigert das Pferd am Turnier das Futter, so ist hier die erste Lösung ein Mash zuzubereiten.
Mikroalgen sind als neues Superfood im Trend. Die mikroskopisch kleinen Mini-Organismen, allen voran die Arten Spirulina und Chlorella, gelten aufgrund ihrer wertvollen bioaktiven Inhaltsstoffe als Multitalente, die sich positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden von Mensch und Tier auswirken.
Immer mehr Hunde leiden an Kontaktallergien bzw. Umweltallergien, die sich häufig in Form einer Hautentzündung – einer allergischen oder atopischen Dermatitis – zeigen. Wie du deinem Allergie-Hund helfen kannst, erfährst du hier.
Baldrian ist eine der ersten Pflanzen, die schon bei der Entstehung der Tiermedizin als eigener Wissenschaftszweig als Heilpflanze beschrieben wurde und ist heute noch ein ein altbewährtes Hausmittel gegen Stress, Reizbarkeit und Angst bei Mensch und Tier.
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