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Ewalia Magic - Tipps

In unserem Blog informieren wir dich rund um die Themen Pferde- und Haustiergesundheit, Kräuter, diverse Probleme und deren Prävention. Außerdem findest du hier wertvolle Informationen rund um die Fütterung und Haltung deines vierbeinigen Lieblings. Sofern entsprechende wissenschaftliche Studien vorhanden sind, bilden diese die Grundlage unserer Blogbeiträge.

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Ewalia Magic - Tipps

In unserem Blog informieren wir dich rund um die Themen Pferde- und Haustiergesundheit, Kräuter, diverse Probleme und deren Prävention. Außerdem findest du hier wertvolle Informationen rund um die Fütterung und Haltung deines vierbeinigen Lieblings. Sofern entsprechende wissenschaftliche Studien vorhanden sind, bilden diese die Grundlage unserer Blogbeiträge.

Wenn dein Hund sich ständig kratzt, wenn seine Haut schuppig oder voller Pusteln oder Krusten ist und ihm die Haare ausgehen, ist er möglicherweise von Milben befallen. Die lästigen Hautparasiten können sein Wohlbefinden stark beeinträchtigen und unbehandelt zu ernsthaften Erkrankungen führen. Welche Milben Hunde befallen und was du dagegen tun kannst, liest du hier.
Hunde kommen häufig mit Parasiten, Bakterien und manchmal auch mit Viren in Kontakt, die zu Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes führen. Die Ursache der Beschwerden lässt sich in vielen Fällen mit einer Kotprobenuntersuchung herausfinden. Wie du eine Kotprobe deines Hundes nimmst und welche Ergebnisse eine Kotprobe liefern kann.
Die Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus) ist für ihre leistungsstärkende, immunmodulierende und adaptogene Wirksamkeit bekannt. In der russischen Volksmedizin wird die stärkende Wunderwurzel seit langem verwendet, das Herbal Medicinal Product Comitee (HMPC) stuft sie als traditionelles, pflanzliches Arzneimittel ein.
Das Cushing-Syndrom gehört zu den häufigsten hormonellen Erkrankungen des Hundes. Die Symptome entwickeln sich meist über Monate hinweg und werden von Hundebesitzern oft dem normalen Alterungsprozess zugeschrieben. Wenn Cushing nicht rechtzeitig erkannt wird, kann die Krankheit schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen.
Brombeeren (Rubus sect. Rubus) sind weit verbreitet und zählen zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Früchte enthalten Traubenzucker, Fruchtsäuren und Anthocyane und gelten als Superfood. Auch in der Phytotherapie sind Brombeeren relevant. Es sind jedoch nicht die süßen Früchte, sondern die Blätter und Wurzeln, die hier von Bedeutung sind.
Die in mediterranen Ländern heimische Sand- oder Schmetterlingsmücke ist für eine der gefährlichsten Mittelmeerkrankheiten, die Leishmaniose, verantwortlich. Die Zahl der Leishmaniose-Fälle hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Was Leishmaniose ist und wie du deinen Hund am besten davor schützen kannst, erfährst du hier.
Der Hopfen (Humulus lupulus L.) ist eine, sich im Uhrzeigersinn windende Kletterpflanze aus der Familie der Hanfgewächse. Ebenso wie der Hanf ist der Hopfen eine zweihäusige Pflanze. Hopfen wird zunächst mit dem Bierbrauen in Verbindung gebracht, doch auch als reines Kraut wirkt Hopfen beruhigend.
Die Mariendistel wird auch Frauendistel, Heilandsdistel, Fieberdistel oder Christi Krone genannt. Als Heilpflanze ist sie bereits seit der Antike bekannt. Nun wurde die Mariendistel von der Herbal Medicinal Products Platform Austria (HMPPA) zur österreichischen Arzneipflanze des Jahres 2021 gekürt.
Bei andauernder Überlastung von Leber, Niere und Darm steigt das Risiko für Stoffwechselstörungen. Dazu zählt auch die Kryptopyrrolurie (KPU), eine Entgiftungsstörung. Wann sollte das Vorliegen einer KPU abgeklärt werden, wie kann man das Pferd optimal unterstützen?
Die Untersuchung einer Kotprobe im Labor ist ein bekanntes Verfahren, um Darmparasiten des Pferdes nachzuweisen. Eine Kotprobe zu nehmen, ist einfach! Was du dabei beachten solltest und welche Untersuchungsergebnisse durch Kotproben zu gewinnen sind, erfährst du hier.
Die sogenannte „Hufrolle“ ist für ambitionierte Reiter ein Schreckgespenst: Podotrochlose (Hufrollenentzündung, Hufrollensyndrom) zählt zu den häufigsten Ursachen für chronische Lahmheit von Reitpferden. Alles zum Thema Hufrollenentzündung in den Ewalia Tipps.
Hagebutten (Rosae fructus) sind die Sammelnussfrüchte verschiedener Wildrosenarten. Die leuchtend roten, herb-sauer schmeckenden Früchte haben es in sich. Sie enthalten reichlich Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, stärken das Immunsystem, fördern den Stoffwechsel und können Gelenksschmerzen lindern.
Hufprobleme können dein Pferd für lange Zeit außer Gefecht setzen! Ein Pferd kann seine volle Leistung nur erbringen, wenn seine Hufe stabil und widerstandsfähig sind. Was bei trockenen, spröden Hufen, Hornspalten oder Rissen im Huf, weichen oder schuppigen Hufen hilft und wie du die Hufqualität deines Pferdes verbessern kannst, erfährst du hier.
Die anregende und belebende Wirkung des aromatischen Rosmarins (Salvia rosmarinus, Rosmarinus officinalis) wird in der Tiermedizin schon seit langer Zeit vielfältig genutzt. Die wertvollen Inhaltsstoffe des Rosmarins fördern die Durchblutung und sind bei Herz-Kreislauf-Schwäche, aber auch bei Erkrankungen des Bewegungsapparates wirksam.
Die Entwurmung des Pferdes ist ein heikles Thema: Wie oft müssen Pferde entwurmt werden? Womit soll ich mein Pferd entwurmen? Strategisch, selektiv oder „natürlich“ Entwurmen? Wie dein Pferd die Belastung durch Magen- und Darmparasiten besser bewältigen kann, erfährst du hier.
Die Melisse (Melissa officinalis) heißt wegen des charakteristischen Duftes auch Zitronenmelisse. Bei nervös bedingten Beschwerden von Pferd und Hund hat Melisse eine wohltuende Wirkung. Das nach Zitronen duftende Heilkraut wirkt rundum entspannend – sowohl aufs Gemüt als auch bei Magen-Darm-Beschwerden.
Spitzwegerich (Plantago lanceolata) findet man so gut wie überall: an Wegrändern, in Wiesen oder als „Unkraut“ im Rasen. Die genügsame Pflanze hätte sich mehr Aufmerksamkeit verdient, denn Spitzwegerich ist eines der besten Heilmittel bei Atemwegserkrankungen von Pferden und Hunden.
Raufutter ist die Basis für die artgerechte Ernährung des Pferdes. Doch nicht alle Arten von Raufutter sind für Pferde gleich gut geeignet. Abgesehen von schwankenden Qualitäten gibt es große Unterschiede punkto Verträglichkeit.
Der Gelbe Enzian (Gentiana lutea), genauer gesagt, seine Wurzel, ist die mit Abstand bitterste der heimischen Arzneipflanzen: Ein Gramm davon genügt, um 10 l Wasser bitter schmecken zu lassen. Enzian ist wirksam bei Verdauungsbeschwerden und gilt als hervorragendes Mittel zur Kräftigung des gesamten Organismus.
Extrakte aus Gingko (Ginkgo biloba) zählen zu den bekanntesten pflanzlichen Heilmitteln bei chronischen Altersbeschwerden. Die Wirkstoffe der fächerförmigen Blätter des Ginkgobaums fördern die Durchblutung, schützen die Nervenzellen und können Alterserscheinungen von Pferden und Hunden abmildern.
Dem aus Ostasien stammenden Ginseng (Panax ginseng) werden in seiner Heimat lebensverlängernde und verjüngende Eigenschaften zugeschrieben. Tatsächlich stimulieren die Wirkstoffe der Ginsengwurzel das Immunsystem, regen den Stoffwechsel an und wirken sich positiv bei Stress und Erschöpfung aus.
Die Pfefferminze (Mentha x piperita) gehört zu den bekanntesten Heilkräutern. Die Wirkstoffe der Pflanze mit dem frischen, pfeffrigen Geschmack beruhigen Magen-Darm-Beschwerden, lösen Krämpfe und regen den Appetit an.
Der betörende Duft von Lavendel (Lavandula angustifolia) weckt Erinnerungen an laue Sommerabende im Süden ebenso wie an den frischen Geruch in Omas Wäscheschrank … Lavendel ist eine der bekanntesten und beliebtesten Duftpflanzen, aber zugleich auch ein wirksames Heilkraut gegen Unruhe, Nervosität und Stressreaktionen.
Die Artischocke (Cynara cardunculus subsp. scolymus (L.) HEGI) ist eine Delikatesse. Ihr Blütenboden und die Hüllblätter der Blüten werden als feines Gemüse sehr geschätzt. Die bitteren Rosettenblätter der Artischocke gelten als ungenießbar, doch in ihnen finden sich wertvolle Inhaltsstoffe, die Verdauungsbeschwerden lindern und den Stoffwechsel der Leber fördern.
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