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Ewalia Magic - Tipps

In unserem Blog informieren wir dich rund um die Themen Pferde- und Haustiergesundheit, Kräuter, diverse Probleme und deren Prävention. Außerdem findest du hier wertvolle Informationen rund um die Fütterung und Haltung deines vierbeinigen Lieblings. Sofern entsprechende wissenschaftliche Studien vorhanden sind, bilden diese die Grundlage unserer Blogbeiträge.

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Ewalia Magic - Tipps

In unserem Blog informieren wir dich rund um die Themen Pferde- und Haustiergesundheit, Kräuter, diverse Probleme und deren Prävention. Außerdem findest du hier wertvolle Informationen rund um die Fütterung und Haltung deines vierbeinigen Lieblings. Sofern entsprechende wissenschaftliche Studien vorhanden sind, bilden diese die Grundlage unserer Blogbeiträge.

Die Artischocke (Cynara cardunculus subsp. scolymus (L.) HEGI) ist eine Delikatesse. Ihr Blütenboden und die Hüllblätter der Blüten werden als feines Gemüse sehr geschätzt. Die bitteren Rosettenblätter der Artischocke gelten als ungenießbar, doch in ihnen finden sich wertvolle Inhaltsstoffe, die Verdauungsbeschwerden lindern und den Stoffwechsel der Leber fördern.
Der einst so hochgelobte Ehrenpreis (Veronica officinalis) wird heute nur noch gelegentlich verwendet. Zu Unrecht: In Verbindung mit anderen Kräutern kann die Heilpflanze ihre sanfte Wirkung bei empfindlichem Magen und bei Hautbeschwerden richtig gut entfalten.
24h-Weidehaltung bedeutet, dass das Pferd Tag und Nacht auf der Weide verbringt und sich hauptsächlich von Grünfutter ernährt. Doch wie artgerecht ist das noch für unsere Pferde? Wo es Probleme geben kann und was du berücksichtigen solltest, bevor du dich für die 24h-Weidehaltung entscheidest, liest du hier.
Mit seinen einzigartigen Wirkstoffen ist das Echte Johanniskraut (Hypericum perforatum) eine wahre Gute-Laune-Pflanze. Es wirkt stimmungsaufhellend, beruhigt und entspannt ängstliche Pferde und Hunde und trägt zu ihrem allgemeinen Wohlbefinden bei.
Auf den platt getretenen Gänseangern früherer Zeiten war das hübsche gelbe Blümchen häufig anzutreffen. Das Gänsefingerkraut (Potentilla anserina L.), das auch „Silberkraut“ und „Krampfkraut“ genannt wird, bevorzugt gut gedüngten, verdichteten Boden – und wird von Gänsen tatsächlich gerne verspeist. In der Tierheilkunde gilt die Pflanze als hervorragendes Mittel bei Durchfallerkrankungen.
Du hast dich entschlossen, mit deinem Pferd den Stall zu wechseln? Oder du hast dir gerade ein Pferd gekauft, das nun umziehen wird? Du bist aufgeregt und freust dich, für dein Pferd bedeutet der Stallwechsel jedoch Stress pur. Warum Pferde mit einem Stallwechsel Probleme haben und wie du deinem Pferd die Eingewöhnung in den neuen Stall erleichtern kannst, liest du hier.
Der schlanken Birke mit ihrer hellen Rinde wird allgemein viel Positives zugeschrieben. Tatsächlich wirken Birkenblätter und Birkenrinde vitalisierend auf den Organismus. Mit ihrer harntreibenden, mild entwässernden Wirkung tragen Birkenblätter zur Durchspülung von Niere und Blase bei und bieten sich für entgiftende Frühjahrskuren an.
Übergewicht und Bewegungsmange beim Pferd sind oft die Ursachen für schwerwiegende Stoffwechselstörungen. An erster Stelle steht dabei das Equine Metabolische Syndrom – EMS, eine Entgleisung des Kohlehydratstoffwechsels, die unter anderem zur gefürchteten Hufrehe führt.
Seinen Namen hat der Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) von der eigenartigen Form seiner Samenkörner – mit etwas Fantasie erinnern sie an die Hörner eines Ziegenbocks. Neben anderen wertvollen Inhaltsstoffen enthalten die Samen Schleimstoffe, die reizmildernd auf die Magenschleimhaut wirken und Magenbeschwerden lindern können.
Die Frühjahrsweide ist eine Freude. Aber Achtung: Zu schnelle Futterumstellung auf Weidegras birgt das Risiko von Durchfällen, Koliken und im schlimmsten Fall von Hufrehe. Warum man Pferde langsam anweiden sollte und wie du deinem Pferd den besten Start in die Weidesaison ermöglichen kannst!
Die (Equine) Polysaccharid-Speicher-Myopathie (Polysaccharide Storage Myopathy, EPSSM, PSSM) ist eine fortschreitende Erkrankung der Skelettmuskulatur des Pferdes, die akut zu sehr schmerzhaften Symptomen führt. Man unterscheidet zwischen PSSM1 und PSSM2.
In früheren Zeiten galt der Salbei (Salvia officinalis) als Universalheilmittel. Für Pferd und Hund bringen die Wirkstoffe der ursprünglich mediterranen Pflanze Linderung bei Hals- und Rachenbeschwerden.
Weidenrinde zählt zu den ältesten Arzneidrogen überhaupt. Für Pferde ist Weidenrinde eine natürliche Alternative zu schmerzstillenden und antirheumatischen Medikamenten: Sie ist für Pferde gut verträglich und unterstützt bei schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparats.
Anis verleiht nicht nur Weihnachtsgebäck ein feines Aroma, sondern ist ein altbekanntes Mittel, das bei Verdauungsbeschwerden und Atemwegserkrankungen von Pferd und Hund rasch Hilfe bringt. Seine Heilwirkung entfaltet der Anis (Pimpinella anisum) vor allem durch die in den Samen enthaltenen ätherischen Öle.
Meerrettich, in Österreich „Kren“ genannt, hat eine lange Tradition in der Tierheilkunde. Die positive Wirkung der scharfen Meerrettichwurzel auf das Wohlbefinden des Pferdes erlebt in den letzten Jahren ein Revival.
Wenn sich in etwas Gutes ein Wermutstropfen hineinmischt, wird die ganze Sache bitter – der Spruch ist hinlänglich bekannt. Gemeiner Wermut (Artemisia absinthium) hat aber viel mehr zu bieten als bitteren Geschmack: Als Heilpflanze hilft er gegen Verdauungsbeschwerden und stärkt das Immunsystem.
Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist ein Universalreiniger für den Organismus: Er bringt den Stoffwechsel in Schwung, fördert die Verdauung, ist harntreibend und transportiert Schadstoffe aus dem Körper.
Gefürchtet, irreversibel und unheilbar: Die Diagnose „Arthrose“ bedeutet oft das Aus für Sport- und Freizeitpferde. Gibt es Mittel und Wege, das Fortschreiten einer Arthrose aufzuhalten? Wie du Schmerzen und Steifheit deines Pferdes bei einer chronischen Gelenkserkrankung lindern und deinem Liebling wieder zu mehr Bewegungsfreude verhelfen kannst, erfährst du hier.
Damiana (Turnera diffusa) wird in Mexiko seit Urzeiten bei Muskel- und Nervenschwäche, Erschöpfung und Schwindel verwendet. Schon die Maya nutzten Damiana-Extrakte als Stimmungsaufheller, Energiespender – und nicht zuletzt als Aphrodisiakum.
Die weit verbreitete Schafgarbe (Achillea millefolium) gilt gemeinhin als Unkraut. Dabei helfen die ätherischen Öle, Bitterstoffe und Gerbstoffe der Schafgarbe bei Verdauungsstörungen und Appetitmangel, stabilisieren die Darmflora und wirken sich positiv auf den Blutkreislauf aus.
Echter Eibisch (Althea officinalis L.) hat eine reizlindernde Wirkung - bei gereizten Schleimhäuten gibt es für Pferd und Hund ein bewährtes Mittel: Eibischblätter und Eibischwurzel versprechen rasche Linderung bei Reizhusten und auch bei Irritationen der Magenschleimhaut.
Der aromatisch duftende Thymian hat eine lange Geschichte als Heilkraut und gilt bis heute als wertvolle Arzneipflanze bei Atemwegsbeschwerden. Seine wohltuende Wirkung zeigt sich jedoch nicht nur bei Husten, sondern auch bei Verdauungsstörungen.
Bei anhaltendem Schmuddelwetter im Herbst haben Pferdebesitzer oft mit equiner Mauke zu kämpfen. Welche Faktoren dabei eine Rolle spielen und welche Möglichkeiten du hast, Mauke-Symptome deines Pferdes erfolgreich zu behandeln, liest du hier.
Im Mittelalter galt der dornige, weiß blühende Strauch aus der Gattung der Rosengewächse als Symbol der Hoffnung. Auszüge aus Weißdornblüten, -blättern und -früchten wurden bei vielerlei Leiden verabreicht. Heute wird der Weißdorn als „Nahrung für das Herz“ und als Basismittel bei Herzinsuffizienz angesehen.
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