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Damiana (Turnera diffusa) wird in Mexiko seit Urzeiten bei Muskel- und Nervenschwäche, Erschöpfung und Schwindel verwendet. Schon die Maya nutzten Damiana-Extrakte als Stimmungsaufheller, Energiespender – und nicht zuletzt als Aphrodisiakum.
Die weit verbreitete Schafgarbe (Achillea millefolium) gilt gemeinhin als Unkraut. Dabei helfen die ätherischen Öle, Bitterstoffe und Gerbstoffe der Schafgarbe bei Verdauungsstörungen und Appetitmangel, stabilisieren die Darmflora und wirken sich positiv auf den Blutkreislauf aus.
Echter Eibisch (Althea officinalis L.) hat eine reizlindernde Wirkung - bei gereizten Schleimhäuten gibt es für Pferd und Hund ein bewährtes Mittel: Eibischblätter und Eibischwurzel versprechen rasche Linderung bei Reizhusten und auch bei Irritationen der Magenschleimhaut.
Der aromatisch duftende Thymian hat eine lange Geschichte als Heilkraut und gilt bis heute als wertvolle Arzneipflanze bei Atemwegsbeschwerden. Seine wohltuende Wirkung zeigt sich jedoch nicht nur bei Husten, sondern auch bei Verdauungsstörungen.
Im Mittelalter galt der dornige, weiß blühende Strauch aus der Gattung der Rosengewächse als Symbol der Hoffnung. Auszüge aus Weißdornblüten, -blättern und -früchten wurden bei vielerlei Leiden verabreicht. Heute wird der Weißdorn als „Nahrung für das Herz“ und als Basismittel bei Herzinsuffizienz angesehen.
Die ursprünglich in zentralen Regionen der USA beheimateten Sonnenhutgewächse haben bei den indigenen Völkern eine lange Tradition in der Behandlung von Infektionen und septischen Prozessen. In der westlichen Phytotherapie gilt der Sonnenhut heute als wichtigstes Mittel zur Stärkung des Immunsystems.
Mikroalgen sind als neues Superfood im Trend. Die mikroskopisch kleinen Mini-Organismen, allen voran die Arten Spirulina und Chlorella, gelten aufgrund ihrer wertvollen bioaktiven Inhaltsstoffe als Multitalente, die sich positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden von Mensch und Tier auswirken.
Baldrian ist eine der ersten Pflanzen, die schon bei der Entstehung der Tiermedizin als eigener Wissenschaftszweig als Heilpflanze beschrieben wurde und ist heute noch ein ein altbewährtes Hausmittel gegen Stress, Reizbarkeit und Angst bei Mensch und Tier.
Bereits Hildegard von Bingen hat den Beinwell bei Knochenbrüchen oder Wunden empfohlen. Zur äußerlichen Anwendung bei Prellungen, Verstauchungen, Sehnenentzündungen, Gallen oder Nervenquetschungen bis hin zum Knochenbruch wird Beinwell vor allem in der Tiermedizin sehr häufig eingesetzt.
Die Karde als „Heilpflanze“ ist fester Bestandteil in der traditionellen Pflanzenheilkunde. Zur Anwendung kommt die Kardenwurzel in der Alternativmedizin hauptsächlich bei Borreliose-bedingten Beschwerden.
Die Verwendung von Kräutern und Gewürzen als Ergänzungsfuttermittel dient zur Förderung der Tiergesundheit und der Verbesserung der Leistung. Historisch betrachtet lässt sich die Anwendung von pflanzlichen Arzneimitteln bis in frühe Zeiten zurückverfolgen. Ein kurzer Abriss zu Kräutern für Pferde und Haustiere von Bianca Becker-Slovacek.
Brennnessel (Urtica dioica und Urtica urens) ist für seine entwässernde Wirkung bekannt, hilft gegen leichte Harnwegsinfekte und enthält Inhaltsstoffe, die entzündungshemmend wirken. Als Heilpflanze ist die Brennnessel seit langem bekannt, darüber hinaus ist sie reich an Vitaminen und Mineralien wie Eisen, Kalium und Magnesium.
Die afrikanische Teufelskralle (Harpagophytum procumbens), auch kurz Teufelskralle oder Trampelkette genannt, gedeiht in den Savannen Südafrikas - als Heilpflanze findet sie unter anderem Verwendung zur Linderung von Gelenkschmerzen oder Verdauungsstörungen.
Die Aroniabeere, auch schwarze Apfelbeere genannt, ist heimisch von Nordamerika über Mitteleuropa bis nach Sibirien, wobei die Aronia ursprünglich aus den Wäldern Kanadas stammt. Die schwarze Beere der Aronia zeichnet sich aus durch den hohen Gehalt an bioaktiven Inhaltsstoffen, die antioxidativ und entzündungshemmend wirken sollen.
Die Wurzel des Süßholzes zählt in vielen Teilen der Welt zu den bedeutendsten Heilpflanzen: Extrakte der Süßholzwurzel finden unter anderem Verwendung bei Husten und Bronchialkatarrhen sowie entzündlichen Erkrankungen im Magen-Darmbereich.
Du hast dich immer schon gefragt, was hinter dem Thema Fette, Öle, Antioxidantien, Radikalfänger, gesättigte und ungesättigte Fettsäuren steckt und was bei der Fütterung von Ölen zu beachten ist? Hier findest du einen Überblick über pflanzliche Fette und Öle sowie Tipps rund um die Fütterung von Ölen.
Bereits in der griechischen Geschichte taucht Mönchspfeffer als Anaphrodisiakum (ein Mittel, das den Geschlechtstrieb dämpft) auf. Zur Namensgebung kam es im Mittelalter. Die Pflanze wurde vorwiegend in Klostergärten angebaut und von Mönchen eingenommen um die Einhaltung des Keuschheitsgelübdes zu erleichtern. Der Mönchspfeffer wurde zum Symbol des enthaltsamen Mönchlebens.
„Schwarzkümmel heilt jede Krankheit, außer den Tod“, wurde schon vor hunderten Jahren überliefert. Das großartige Potential des kaltgepressten Öls versorgt Ihr Tier mit einem „Rundum-Paket“. Es unterstützt Magen, Darm, Lunge, Niere, Insulinspiegel, Herz-Kreislauf und vieles mehr. Wie Schwarzkümmel genau wirkt und wogegen es gefüttert werden kann, lesen Sie hier.
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