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Leishmaniose beim Hund

Sommerzeit – Urlaubszeit! Viele Hundemenschen freuen sich auf ihren Urlaub mit Hund im Süden. An unseren beliebtesten Urlaubszielen erwartet unsere vierbeinigen Freunde aber nicht nur Spiel und Spaß am Strand: Die in mediterranen Ländern heimische Sand- oder Schmetterlingsmücke ist für eine der gefährlichsten Mittelmeerkrankheiten, die Leishmaniose, verantwortlich. Die Zahl der Leishmaniose-Fälle hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Was Leishmaniose ist und wie du deinen Hund am besten davor schützen kannst, erfährst du hier.

Was ist Leishmaniose?

Leishmaniose wird durch einen Ektroparasiten der Gattung Leishmania infantum verursacht, der in den meisten Fällen durch den Stich von Sandmücken (Phlebotomus perniciosus) auf den Hund übertragen wird. Eine Übertragung vom Muttertier auf die Welpen, beim Deckakt oder durch Bluttransfusion ist ebenfalls möglich, kommt aber viel seltener vor. Der Parasit besiedelt die Fresszellen (Makrophagen) des Abwehrsystems und beginnt im Organismus des Hundes zu streuen. Die Symptome der Infektion sind vielfältig. Sie zeigen sich erst Monate, manchmal erst Jahre nach der Infektion. Leishmaniose wird daher oft erst spät erkannt. Manche Hunde werden durch die Krankheit kaum beeinträchtigt, bei anderen kann Leishmaniose einen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen.

Auch Menschen können an Leishmaniose erkranken. Daher sollten Menschen mit schwachem Immunsystem aufgrund der beim Hund häufig auftretenden offenen Ekzeme auf besondere Hygiene achten. Vorsichtshalber sollte der kranke Hund auch von Kleinkindern ferngehalten werden!

Eine direkte Infektion durch Kontakt mit dem, an Leishmaniose erkrankten Hund ist allerdings kaum zu befürchten. Der Übertragungsweg durch Wundsekret infizierter Hunde scheint allerdings grundsätzlich möglich zu sein. Dennoch ist bisher kein belegter Fall bekannt geworden. Auch eine Übertragung von Leishmanien durch Hundebiss, Speichel oder frisches Blut ist grundsätzlich möglich, allerdings unwahrscheinlich.

Formen der Leishmaniose

Bezüglich des Krankheitsverlaufs sind drei Formen der Leishmaniose zu unterscheiden. Die innere, oder viszerale Leishmaniose befällt die inneren Organe, wobei Leber und Milz anschwellen. Die Haut trocknet aus und erhält eine brauchschwarze Pigmentierung, weshalb die Krankheit auch „schwarzes Fieber“ oder „schwarze Krankheit“ genannt wird. Ohne Therapie kann diese Form der Erkrankung auch für den Menschen tödlich verlaufen.

Die kutane Leishmaniose ist auch als „Hautleishmaniose“ bekannt. Im Gegensatz zur viszeralen Form wird hier nur die Haut befallen. Die inneren Organe werden hier verschont. Auf der Haut entwickeln sich juckende Knötchen und Pappeln bis hin zu schmerzhaften Geschwüren.

Die mukokutane Leishmaniose befällt neben der Haut auch die Schleimhäute. Hier zeigen sich häufig schwer verlaufende Hautläsionen. Diese Form der Erkrankung ist vor allem in Südamerika verbreitet.

Das Immunsystem des Hundes entscheidet über den Krankheitsverlauf!

Ob und welche Beschwerden auftreten, hängt von der individuellen Immunantwort des Hundes ab! Im besten Fall wird das Immunsystem des Hundes mit dem Erreger fertig, und das Tier erkrankt nicht. Derzeit wird angenommen, dass jeder achte Infektionsfall durch eine spontane Reaktion des Abwehrsystems verhindert wird. Hunde mit geschwächtem Immunsystem und Vorerkrankungen haben ein viel höheres Risiko, an Leishmaniose zu erkranken. 

Welche Symptome hat ein von Leishmanien befallener Hund?

Die Symptome einer Leishmaniose sind, je nach Form, sehr unterschiedlich. Häufige Anzeichen für eine Erkrankung sind

  • Mattigkeit
  • Fieber
  • blasse Schleimhäute
  • vergrößerte Lymphknoten
  • Bewegungsunlust
  • Muskelschwund
  • Gewichtsverlust bei übermäßigem Appetit oder Appetitlosigkeit bis hin zur Futterverweigerung
  • großer Durst und vermehrte Flüssigkeitsaufnahme
  • Anfälligkeit für andere Infektionen

Haut- und Schleimhautveränderungen

In über 90 % der Fälle kommt es zu typischen, nicht juckenden, schuppigen Hautveränderungen wie Hautentzündungen mit Pusteln oder Papeln. Häufig treten die Hautläsionen symmetrisch auf, beispielsweise

  • an den Ohrrändern
  • am Nasenspiegel
  • in der Augenumgebung ­– sog. „Brillenbildung“
  • an den Pfoten – Ballenrisse; Krallenbettentzündungen, in der Folge können sich verlängerte Krallennägel bilden.

Schleimhautschädigungen führen zu

  • Veränderungen der Nasenschleimhaut
  • Nasenbluten
  • Entzündungen und Geschwüren im Nasen-, Maul- und Genitalbereich.

Sind die Augen betroffen, leidet der Hund an

  • trockenen Augen
  • Hornhaut-, Lid- und Bindehautentzündungen
  • Infektionen innerhalb des Auges.

Lahmheiten

Die Infektion kann auch auf Muskulatur und Gelenke übergreifen und Entzündungen auslösen, beispielsweise eine Entzündung des Kaumuskels (Kaumuskelmyositis).

Gelenksentzündungen haben schmerzhafte Lahmheiten zur Folge. Sie treten zumeist am Karpal- oder Ellbogengelenk sowie am Knie- und Sprunggelenk auf.

Außerdem können Gefäßerkrankungen durch Immunkomplexablagerungen und neurologische Störungen auftreten.

Schädigung der inneren Organe

Bei der viszeralen Leishmaniose greift die Infektion auch die inneren Organe an und führt zu Schäden an Nieren, Leber, Milz und Darm. 

Wird eine Leishmaniose nicht erkannt und behandelt, sterben 90 % der infizierten Hunde innerhalb von zwölf Monaten, meist infolge eines Nierenversagens.

Wie wird Leishmaniose diagnostiziert?

Bei einem begründeten Verdacht auf Leishmaniose, z. B. nach einer Reise mit dem Hund in Risikogebiete oder bei Importhunden, können folgende Untersuchungen Klarheit bringen:

  • mikroskopische Untersuchung eines Hautgeschabsels bei Hautveränderungen
  • Blutbild
  • Bluttest auf Antikörper gegen den Leishmaniose-Erreger (6–8 Wochen nach Reise/Import)
  • mikroskopische Untersuchung von Gewebeproben aus Lymphknoten oder Knochenmark, um den Erreger in den Zellen nachzuweisen
  • PCR-Test (molekularbiologische Untersuchung) von Gewebeproben

Diese Tests werden durchgeführt, um Leishmaniose bei Hunden mit typischen Symptomen und/oder klinisch-pathologischen Blutbefunden zu bestätigen oder auszuschließen.
Auch gesund erscheinende Hunde, die in Risikogebieten gelebt oder ihren Menschen im Urlaub dorthin begleitet haben, sollten getestet werden! 

Spezialfall: Streunerhunde aus dem Süden

Die traurigen Bilder vom Elend der Straßenhunde in den Städten Süd- und Osteuropas wecken in vielen Hundefreunden den Wunsch, einem dieser Hunde ein neues Zuhause zu geben. Die Adoption eines Streuners ist jedoch immer mit dem Risiko verbunden, dass der Hund mit Leishmanien infiziert ist. Die im Freien lebenden Hunde sind den Stichen der Sandmücke schutzlos ausgesetzt, eine medizinische Betreuung fehlt. Man geht davon aus, dass in den betroffenen europäischen Regionen von insgesamt 15 Millionen Hunden etwa 2,5 Millionen den Erreger der Leishmaniose in sich tragen!

Das bedeutet nun nicht, dass alle Straßenhunde krank sind. Gerade regionale Rassen, wie zum Beispiel spanische Podencos, gelten als robust und zeigen nur selten Symptome. Doch auch klinisch gesunde Hunde können infiziert sein und jederzeit erkranken, was lebenslange Therapie bedeutet, die mit erheblichen Kosten verbunden sein kann. Der Stress des Transports und das neue Umfeld schwächen das Immunsystem und begünstigen den Ausbruch von latenten Infektionskrankheiten.

Seriöse Vermittler übergeben in der Regel daher auch nur auf Leishmaniose oder andere Mittelmeer-krankheiten getestete Tiere.

Tipp: Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, gleich einen Test beim Tierarzt durchführen zu lassen. Der Test sollte nach sechs Monaten wiederholt werden!

Wie wird Leishmaniose behandelt?

Anhand der Höhe der bei den Tests ermittelten Antikörper-Titer werden vier Stadien von Leishmaniose unterschieden, die unterschiedlich behandelt werden.

Ein Hund im Stadium I hat schwach positive Antikörper-Titer und hat nur leichte Symptome wie z. B. Hautentzündungen oder Lymphknotenschwellung. Eine spezifische Leishmaniose-Therapie ist oft gar nicht nötig. Die Prognose für eine Heilung ist gut, der Hund sollte aber regelmäßig getestet werden.

Ab Stadium II mit erhöhtem Antikörper-Titer und deutlichen klinischen Symptomen muss der Hund mit speziellen Medikamenten behandelt werden, welche die Leishmanien angreifen. Die Prognose für den Hund reicht von „vorsichtig“ bis „schlecht“.

In Stadium IV bei stark erhöhtem Antikörper-Titer kommt es zur Schädigung der inneren Organe, besonders der Nieren. In diesem Stadium kann die Krankheit lebensbedrohlich werden, die Behandlung wird individuell auf die bestehenden Organschäden abgestimmt.

Durch den Einsatz von Medikamenten können die Symptome zwar gelindert werden, die Erreger bleiben aber ein Leben lang im Körper des Hundes. Ein erneuter Ausbruch der Krankheit ist jederzeit möglich!

Ist Leishmaniose heilbar?

Leishmaniose ist eine chronische Erkrankung. Auch bei umsichtiger Behandlung und Pflege des Hundes ist eine vollständige Heilung kaum möglich, da es immer wieder zu Rückfälle kommt.

Üblicherweise werden zur Behandlung Zotostatika und Antiprotozoika verwendet. Das sind Medikamente, welche das Zellwachstum hemmen, beziehungsweise zur Behandlung von parasitären Infektionskrankheiten eingesetzt werden. Auch eine Behandlung mit Urikostatika ist möglich. Diese Medikamente hemmen den Abbau von Purinen in Harnsäure, weshalb sie beim Menschen auch zur Behandlung von Gicht verwendet werden. In der Therapie bei Leishmaniose wird die Vermehrung der Leishmanien gehemmt. Die Behandlung erfolgt allerdings immer in Kombination mit anderen Medikamenten.

Diät bei Leishmaniose?

Leishmanien ernähren sich im Organismus des Hundes unter anderem von Purinen. Sie werden vom Hund selbst gebildet, daher kann man die Parasiten nicht einfach „aushungern“. Es empfiehlt sich aber, die zusätzliche Purin-Zufuhr über die Nahrung zu reduzieren. Besonders viel Purin ist in der Haut und in allen Innereien wie Herz, Niere, Leber, Pansen, Lunge und in Fleischextrakt enthalten. Auf getrocknete Innereien und bindegewebsreiche Kauartikel wie Haut, Ohren oder Ochsenziemer muss der Hund also leider verzichten.

Tipp: Als Alternative können Hirschgeweihstücke und Muskelfleischstreifen angeboten werden.

Überlastung der Niere vorbeugen

Alle Purine, die nicht für den Aufbau der Nukleinsäuren benötigt werden, müssen abgebaut und über die Nieren ausgeschieden werden. Eine Überversorgung belastet den Stoffwechsel des an Leishmaniose erkrankten Hundes und begünstigt die Bildung von Harnsteinen bei der Leishmaniose-Behandlung.

Tipp: Eine wichtige Maßnahme gegen Harnsteine ist die Erhöhung der Flüssigkeitsaufnahme. Mit ein bisschen Joghurt, klarer Suppe oder geriebenem Käse im Wassernapf lassen sich die meisten Hunde zum Trinken überreden, oft sind schon mehrere im Haus verteilte Trinknäpfe ausreichend. Der Hund sollte auch bei langen Spaziergängen, Autofahrten oder Spielen zwischendurch mit Wasser versorgt werden!

Kräuter, welche die Durchspülung fördern, können die Nierenfunktion unterstützen!

  • Goldrute wirkt harntreibend und entzündungshemmend.
  • Löwenzahn vermehrt die Harnmenge und hilft, den Stoffwechsel zu entlasten.
  • Birkenblätter sorgen für sanfte Entwässerung und unterstützen den Abtransport von Schadstoffen.

Welche Futtermittel sind purinarm?

Einen niedrigen Puringehalt haben Eier, Obst, Gemüse, Kartoffeln und polierter Reis. Milchprodukte wie Quark, Joghurt etc. enthalten zumeist gar kein Purin. 

Achtung: Bei purinarmer Ernährung muss darauf geachtet werden, dass der Hund ausreichend mit hochwertigen Proteinen, wichtigen Aminosäuren und Vitaminen versorgt wird.

Wie kann eine purinarme Ration aufgewertet werden?

Reines Muskelfleisch, z. B. von Rind, Huhn, Pute, Ente, Kaninchen, ist ein guter Proteinlieferant. Gekochtes Muskelfleisch ist leichter verdaulich und wird oft besser vertragen.

Zur Ergänzung der Ration liefert Leinöl wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die sich bei Entzündungen positiv auswirken. Die im Leinöl enthaltene Linolensäure wirkt als Zellschutz sowie gegen Hautschuppen und schlechtes Fell.

Spirulina-Algen sind mit 50–60 % Proteinanteil an ihrer Gesamtmasse rein pflanzliche Energielieferanten. Die Inhaltsstoffe der Mikroalgen fördern den Hautstoffwechsel und unterstützen das Immunsystem.

Wie kann ich einer Leishmaniose vorbeugen?

Insektenschutz

Vor Reisen in den Süden sollte der Hund mit Präparaten behandelt werden, die den Stich der Sandmücke zuverlässig verhindern. Diese Insektizide sind als Spot-ons und als imprägnierte Halsbänder beim Tierarzt erhältlich. 

Tipp: Spot-ons mindestens zwei Tage vor der Reise auftragen, Halsbänder 1 bis zwei Wochen vor Reisebeginn anlegen!

Achtung: Nicht alle Floh- und Zeckenmittel sind auch gegen Sandmücken wirksam. Einkauf in Eigenregie kann riskant sein!

Schutz für Hund und Mensch bieten engmaschige Insektengitter im Urlaubsquartier. Da Sandmücken in der Dämmerung und nachts fliegen, sollten Aufenthalte mit dem Hund im Freien auf den Tag beschränkt bleiben. Bei Ausflügen mit dem Hund besser einen großen Bogen um die bevorzugten Brutplätze der Sandmücken – Stallungen, Müllplätze, Schuppen, Keller – machen!

Rechtzeitige Impfung

Zurzeit sind zwei Impfstoffe für den Hund zugelassen. Beide zielen nicht auf die Bildung von Antikörpern ab, sondern aktivieren die zelluläre Immunantwort. Das bedeutet: Die Infektion kann durch die Impfung nicht vermieden werden, doch das Immunsystem des Hundes wird dazu befähigt, den Erreger ohne Ausbruch der Krankheit zu eliminieren.

Tierärzte empfehlen daher die Kombination der Impfung mit Spot-ons oder Halsbändern, um den Hund selbst in Risikogebieten optimal zu schützen.

Die Grundimmunisierung besteht aus drei Injektionen im Abstand von drei Wochen, der Impfschutz beginnt einen Monat nach der dritten Injektion. Die Impfung daher rechtzeitig vor dem Urlaub einplanen! Auffrischungsimpfungen werden jährlich verabreicht.

Achtung: Vor der Impfung muss ein Test durchgeführt werden. Nur negativ getestete, gesunde Hunde dürfen geimpft werden!

Wie kann ich meinen Leishmaniose-positiven Hund unterstützen?

Neuesten wissenschaftlichen Studien zufolge kann die Zufütterung von Knoblauch das Wachstum der Leishmanien hemmen und ihre Ansiedlung in den Makrophagen behindern. Knoblauch kann bei der Leishmaniose-Therapie des Hundes eventuell unterstützend wirken.

Achtung: Zwiebelgewächse sind für Hunde potenziell giftig! Zu hohe Dosen Knoblauch können die roten Blutkörperchen schädigen und zu Magen-Darm-Beschwerden führen. Knoblauch nur nach Rücksprache mit dem Tierarzt zufüttern! 

Laut Studien soll auch der Einjährige Beifuß (Artemisia annua) Leishmanien abtöten und die Therapie ergänzen können. Über Anwendung und Dosierung entscheidet der Tierarzt! 

Wilde Karde ist als „Heilpflanze“ gegen Borreliose-Beschwerden bekannt geworden. Ihre Wirksamkeit ist bislang nicht durch Studien belegt, sondern basiert auf Erfahrungswerten. Die Inhaltsstoffe der Karde haben antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung und sollen auch Symptome der Leishmaniose lindern und die Therapie effektiv begleiten können.

Das Immunsystem stärken

Besondere Lebenssituationen wie Urlaub oder ein neues Zuhause sind große Herausforderungen für die körpereigenen Abwehrkräfte. Stress – durch eine Reise, andere klimatische Bedingungen, Futterwechsel oder auch durch mehr Spiel und Spaß und weniger Ruhezeiten als im Alltag – kann das Immunsystem rasch an seine Grenzen bringen. Eine starke Immunabwehr kann positiv getestete Hunde, die noch keine Symptome haben, vor dem Ausbruch der Krankheit schützen. Mit ausgewogener Ernährung und gezielter Zufütterung von Kräutern kannst du die Abwehrkräfte deines Hundes stärken!

  • Sonnenhut hat anregende Wirkung auf das Immunsystem und erhöht die Leistung der Abwehrkräfte.
  • Sanddorn hat einen hohen Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen, die die Immunabwehr fördern.
  • Hagebutte enthält hohe Mengen an Vitamin C und wirkt antioxidativ. Außerdem kann sie zur Linderung von Gelenksbeschwerden beitragen.
  • Taigawurzel wirkt immunmodulierend und hilft dem Körper, sich an besondere Belastungen anzupassen.
  • Brennnessel wirkt leicht entzündungshemmend und unterstützt den Organismus beim Abtransport von Schadstoffen.

Bei Hunden, die bereits an Leishmaniose erkrankt sind und behandelt werden, kann ein pflanzlicher Immunbooster dazu beitragen, die Beschwerden zu mildern und Rückfälle zu verhindern.

Quellen

  • Cäcilia Brendieck-Worm, Matthias F. Melzig: Phytotherapie in der Tiermedizin, Thieme 2018
  • https://www.idexx.de/files/vector-borne-disease-brochure-de-de.pdf
  • https://www.leishvet.org/wp-content/uploads/2018/09/DE-Guidelines.pdf
  • https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/2013/leishmaniose/hintergrundinformationen-leishmaniose#:~:text=Die%20Leishmaniose%20ist%20eine%20Zoonose,wurden%20bisher%20sehr%20selten%20nachgewiesen.
  • https://www.tieraerzteverlag.at/vetjournal/leishmaniose-beim-hund
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